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Neue Ausschussmitglieder gewählt! |
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| In der Jahreshauptversammlung des SPD-Stadtverbandes wurde auch ein neuer Stadtverbandsausschuss gewählt.
Nachstehend die Ergebnisse der gewählten Mitglieder:
1. Brandstädter, Harald [44 Stimmen] 2. Hoppe, Gerda [37 Stimmen] 2. Konrad, Prof. Gerhard [37 Stimmen] 4. Systermans, Bernd [36 Stimmen] 5. Dorn, Hans-Günther [35 Stimmen] 6. Will, Michael [33 Stimmen] 7. Dilly, Christa [32 Stimmen] 8. Becker, Rainer [30 Stimmen] 9. Akamphuber, Marcel [29 Stimmen] 10. Boll, Manfred [27 Stimmen] 11. Griasch, Mark [24 Stimmen] 11. Rahm, Felix [24 Stimmen] 13. Zimmermann, Jörg [23 Stimmen] 14. Heinrich, Oswald [21 Stimmen] 15. Hach, Gerd [18 Stimmen] 16. Knickel, Werner [17 Stimmen] 17. Ullrich, Marion [16 Stimmen] 0 Kommentare lesen... >> |
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SPD Kaiserslautern hat neuen Vorstand gewählt!! |
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| Die Jahreshauptversammlung am 27. April 2012 hat dem bisherigen Vorsitzenden Oliver Guckenbiehl eindruckvoll für zwei weitere Jahre das Vertrauen ausgesprochen. Der 30 Jahre alte Vorsitzende erhielt 96,6% der Delegiertenstimmen (57xJA, 1xNEIN, 1xENTH.).
Als neue Stellvertreter fungieren die Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt (52 Stimmen, 94,5%) und Bernhard Lenhard (49 Stimmen, 89,1%).
Der Kassierer Rainer Gaschk (56x JA, 2 ENTH., 96,4%) und der Schriftführer Wolfgang Frisch (51x JA, 4xNEIN, 1xENTH., 91%) wurden in ihren Ämtern bestätigt.Â
Nachstehend die Ergebnisse der Beisitzerwahlen (10):
Gewählt sind:
1. SCHÄFER, Patrick (33 Stimmen) 2. ANSPACH-OLFERS, Anita (32 Stimmen) 3. BERTHOLD, Holger (30 Stimmen) 4. PEERMANN, Thorsten (28 Stimmen) 5. SCHLEGLER, Christina (26 Stimmen) 6. HARZ, Jörg (25 Stimmen) 7. MAUTSCHKE, Kurt (24 Stimmen)   RINDER, Brigitte (24 Stimmen) 9. EISPERT, Janina (23 Stimmen) 10.SEIDEL-ZIMMERMANN, Jolanthe (20 Stimmen) 0 Kommentare lesen... >> |
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Neuwahl der SPD Kaiserslautern |
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| Am 27. April wählt der SPD-Stadtverband Kaiserslautern seinen Vorstand neu. Auf der vergangenen Vorstandssitzung wurde der bisherige Vorsitzende Oliver Guckenbiehl für eine weitere Amtszeit nominiert. Im Amt der Stellvertreter wurde die Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Mitte Herbert Wehner, Bernhard Lenhard vorgeschlagen. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Rainer Gaschk (Kassierer) und Wolfgang Frisch (Schriftführer) wurden erneut nominiert.Â
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Auf der Jahreshauptversammlung wird u.a. der Landesgeneralsekretär Alexander Schweitzer über die politischen Verhältnisse im Land und die Situation der SPD Rheinland-Pfalz referieren.Â
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Parkplatz-Tagträume und Luftschlösser |
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 Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Oliver Guckenbiehl nimmt verwundert die Ausführungen der CDU-Abweichler Kolb, Lenz, Sonn und Kuhn zur Kenntnis. Den Oberbürgermeister für einen Stillstand verantwortlich zu machen, den man selbst aktiv produziert, ist unredlich und unter dem bisher bekannten Niveau.
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Die SPD steht für Transparenz und Aufklärung vor dem bevorstehenden Bürgerentscheid. Die heutige Berichterstattung der Rheinpfalz bestätigt die SPD in ihrer Einschätzung, dass weiterhin mit unwahren Behauptungen gekämpft wird. Wer behauptet, dass 800 neue Arbeitsplätze ein Märchen seien, dem rät Guckenbiehl sich in anderen Einkaufsgalerien von ECE zu erkundigen. Dann muss auch den vier Abweichlern der CDU-Fraktion einleuchten, dass auch in Kaiserslautern "Märchen wahr werden" können. Wer behauptet, dass es eine „kleine Mall“ geben kann, hat wohl den eigenen Antrag zum Bürgerentscheid nicht gelesen. Darüber wird im Bürgerentscheid nämlich gar nicht abgestimmt. Entscheidet sich die Mehrheit am 23. Oktober gegen den Verkauf des Grundstückes, wird damit auf Jahre hinaus jegliche Entwicklung in der Stadt verhindert. Das steht bindend in der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfalz. Und ein kleineres Einkaufszentrum zu versprechen, wohl wissend dass es auch aufgrund der Eigentumsverhältnisse unmöglich ist, täuscht die Bürgerinnen und Bürger!
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Guckenbiehl verwahrt sich in diesem Zusammenhang auch gegen Belehrungen des Ratsmitglieds Kolb, welche die Arbeiterpartei SPD in einen unverschämten Zusammenhang mit dem ECE-Konzernchef bringen. Die SPD unterstützt alle Bürger unseres Staates, die in die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen investieren. Diese Aussage hätte sich Frau Kolb nun wahrlich sparen sollen.
Irritiert hat uns das Ratsmitglied Sonn mit der Aussage: "Wir brauchen Masse statt Klasse". Was meint Frau Sonn hiermit? Meint sie die Masse an Sponsorengeldern für die „Bürgerinitiative“, um gegen die Klasse von ECE zu kämpfen? Die SPD bekennt sich ausdrücklich zur Klasse! Auch die neuerdings großen stadtplanerischen Kenntnisse zur Straßenführung erstaunen. Die SPD rät allen Zweiflern, sich ausgiebig die verkehrstechnische Studie anzusehen. Es erschließt sich dann schnell, dass die propagierte Verkehrsalternative in Wahrheit ein Luftschloss ist.
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Die Stadtpolitik kann nicht "mir nichts, dir nichts" Planwirtschaft betreiben. Sie beschäftigt sich mit der Materie und entscheidet dann, unter Berücksichtigung aller Faktoren. Dies wurde vom Oberbürgermeister und den beteiligten Fraktionen verantwortungsbewusst getan.“
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FÜR DIE STADTGALERIE - DESHALB AM 23.10.2011 MIT NEIN STIMMEN! |
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 Der Stadtrat hat das von der Bürgerinitiative „Neue Mitte Kaiserslautern“ eingereichte Bürgerbegehren für zulässig erklärt. Daraus ergibt sich die Durchführung eines Bürgerentscheids. Geplanter Wahltag ist Sonntag, 23. Oktober 2011. Die Kosten, die für die Organisation und Realisation des Bürgerentscheids anfallen und den Haushalt außerplanmäßig belasten werden, liegen bei etwa 80.000 Euro. Bezüglich der rechtlichen Zulässigkeit des Bürgerbegehrens bestehen jedoch erhebliche Bedenken. Eine für ein solches Bürgerbegehren gesicherte Rechtsprechung existiert aber für Rheinland-Pfalz bisher nicht. Fraglich ist etwa die Begründung des Begehrens: Sie lässt den gesamtplanerischen Ansatz des Projekts „Neue Stadtmitte und Stadtgalerie“ völlig außer Acht. Darüber hinaus ist es fraglich, ob das Begehren einen zulässigen Gegenstand hat. „Dass über 8.000 gültige Unterschriften für den Nichtverkauf des Grundstücks und damit gegen die „Neue Stadtmitte und Stadtgalerie“ zustande gekommen sind, nehmen wir ernst und leiten daher das Verfahren ein“, sagt Oberbürgermeister Klaus Weichel. „Doch wir werden in der Zeit bis zum Bürgerentscheid die Bevölkerung über die positiven Wirkungen des Projekts umfassend informieren und die Verschleierungen in der Fragestellung der Bürgerinitiative sichtbar machen.“ Der Oberbürgermeister hat dabei die Rückendeckung der Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU und FWG. Sie haben vereinbart, dass man sich auf der Grundlage des am 11. April 2011 mit einer Zweidrittel Mehrheit im Stadtrat getroffenen Grundsatzentscheidung gemeinschaftlich einsetzen werde, weiterhin die Realisierung der „Neuen Stadtmitte und Stadtgalerie“ zu verfolgen, um in Kaiserslautern eine zukunftsfähige Entwicklung der Innenstadt voranzutreiben. Ein Bürgerentscheid gegen die Neue Stadtmitte hätte für Kaiserslautern folgenschwere Entwicklungen. Die Innenstadt würde für viele Jahre durch eine großflächige Ruine des ehemaligen Karstadt-Warenhauses geprägt sein. Die Menschen müssten zum Einkaufen weiter in die umliegenden Städte fahren. Die Chance neben der Aufwertung der Innenstadt auf mindestens 800 sichere langfristige Arbeitsplätze wäre vertan. Obwohl bekannt ist, dass die Unterschriftensammlung teilweise durch Fehlinformation zustande gekommen ist, sieht man dem Bürgerentscheid zuversichtlich entgegen. Die Stadt wird die Öffentlichkeit über alle Daten und Fakten korrekt und transparent informieren.
Deshalb rät der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Oliver Guckenbiehl allen Bürgerinnen und Bürgern: "Stimmen Sie mit NEIN und stimmen somit für den Fortschritt. Stimmen Sie mit NEIN und sie stimmen für die Stadtgalerie!"
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